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Wisdom Mandala · Einzelbegleitung in Zug oder online

45 Tage, um aus einem alten Muster auszusteigen.

Mit sechs Sitzungen und einer täglichen Praxis, die in deinen Alltag passt.
Yogalehrer seit 1992 davor Laufbahn in Wirtschaft und Finanzwelt
Auf einen Blick
45 Tage Begleitung, 6 Sitzungen à 60 Minuten
15 bis 20 Minuten Praxis am Tag
Vor Ort in Zug, Im Rank 58, oder online
Für Muster, die sich seit Jahren wiederholen
CHF 900.–
Das Erstgespräch ist kostenlos.
Du hast schon vieles versucht

Fast jeder weiss, was ihm guttun würde. Die Einsicht ist selten das Problem.

Eine Einsicht löst kein Muster auf. Sie macht dir bewusst, dass du eines hast.
Das ist ein Anfang, und viele bleiben genau dort stehen. Jahrelang. Sie verstehen sich immer besser und ändern nichts.
Warum 45 Tage

Der Auslöser bleibt derselbe. Die Antwort darauf ist eine neue.

Heute löst eine bestimmte Situation zuverlässig dasselbe aus. Ärger. Druck. Den Gedanken, nicht zu genügen. Das läuft in Sekundenbruchteilen ab, und es läuft seit Jahrzehnten so, weil es tausendfach wiederholt wurde. Es verliert seine Kraft auf demselben Weg. Wenn du in genau dieser Situation über Wochen etwas anderes übst — Fokus, Souveränität, Selbstvertrauen, was immer du dort brauchst —, dann ändert sich, was sie in dir auslöst. Fünfundvierzig Tage sind lang genug, dass eine Veränderung spürbar wird, und kurz genug, dass man dranbleibt.
Tiefer gehen: Was die Yoga-Sutras und die Hirnforschung dazu sagen
«In erstaunlich kurzer Zeit ist es ihm gelungen, meine alten Verhaltensmuster aufzulösen.»
Andi K., Einzelbegleitung
Lächelnder Mann mit grauem Bart und weißem Hemd vor hohem Pampasgras.
Was «Mandala» bedeutet

Ein Kreis, ein altes Symbol für Ganzheit.

In der ersten Sitzung entsteht dein persönliches Mandala: Es hält fest, was dich belastet, welches Muster du lösen willst und welche inneren Kräfte du dafür brauchst — Ruhe vielleicht, Zuversicht, Selbstvertrauen. Dieses Blatt begleitet dich durch alle fünfundvierzig Tage. Du hast es zu Hause liegen, und an den Tagen, an denen alles wieder sinnlos scheint, schaust du darauf.
Der Ablauf

Die erste Hälfte räumt auf, die zweite baut.

Die Yogatradition hat dafür ein Bild: zwei Flügel. Der eine entzieht dem alten Muster die Nahrung, der andere legt durch Übung eine neue Spur. Mit einem Flügel allein fliegt kein Vogel.
Woche 1

Die Entscheidung

Wir klären, worum es geht, und halten es auf deinem Mandala fest. Dann baust du dein Kraftfeld auf: einen inneren Ort, an dem du erlebst, wie es sich anfühlt, wenn Ruhe, Zuversicht oder Selbstvertrauen da sind. Das Muster schauen wir erst an, wenn du deine Kraft kennst. Am Ende steht ein Entscheid, der so klein und so konkret ist, dass du am nächsten Morgen weisst, was zu tun ist. Ich schreibe ihn dir auf: Ein Vorsatz hält bis zum ersten Morgen, an dem es nicht passt. Ein Entscheid, der schwarz auf weiss vor dir liegt, holt dich an diesem Morgen ab.
Woche 2 und 3

Räumen

Jetzt kommt das Muster dran, und mit ihm die Frage: Bist du bereit, darauf zu verzichten? Du lernst, ein Gefühl kommen und gehen zu lassen, statt dagegen anzugehen. Dazu kommen zwei Übungen für das, was sich über die Jahre im Körper festgesetzt hat. Ein Muster hält sich nur, solange es Nahrung bekommt: deine Aufmerksamkeit und den Satz «so bin ich halt». In diesen Wochen meldet sich zuverlässig die Stimme, die alles infrage stellt. Das gehört zum Verlauf, und dafür sind die Sitzungen da.
Woche 4 und 5

Bauen

Dann die Frage, die überraschend schwer zu beantworten ist: Was willst du eigentlich? Die meisten können auf Anhieb sagen, was sie nicht mehr wollen. Beim Rest wird es still. Das Yoga‒Sutra sagt: Wenn verkehrte Gedanken dich bedrängen, pflege das Gegenteil. Du baust die Kraft auf, die du brauchst, bis sie sich im Körper so deutlich anfühlt wie das alte Muster.
Woche 6

Integration

Wir schauen zurück: Was hat sich verändert, was ist geblieben, was nimmst du weiter. Du gehst mit einem Plan für die Zeit danach — kurz genug, dass du ihn auch im Februar noch machst.
Was du lernst

Sieben Werkzeuge, die du danach überall dabeihast.

Dazu Zentrierung im Bauch, eine Körperreise und die Arbeit mit Licht. Je nach Thema kommen Yoga, Qi Gong, Meditation oder Arbeit mit dem Atem dazu. Was dich nicht unterstützt, lassen wir weg.
Dreihundertsechzig Grad
Dem Muster einen Namen geben
Jetzt oder damals
Drei Sätze, von Hand geschrieben
Das Kraftmantra — drei Ressourcen
Der Tag folgt seinem Anfang
Lichtmomente
Zwischen Wahrnehmung und Reaktion liegt Freiheit.
Dieser Satz ist der eigentliche Kern der Arbeit, und er wirkt weit über die Matte hinaus. Die meisten Reaktionen laufen automatisch ab, im Beruf, in Beziehungen, im Verkehr. Wer den Abstand zwischen Wahrnehmung und Reaktion vergrössert, gewinnt genau dort Handlungsspielraum, wo er bisher nur reagiert hat. Der Körper ist der einfachste Ort, um das zu üben, weil er unmittelbar zurückmeldet, was gerade passiert.
Deine Rolle

Rund 15 bis 20 Minuten am Tag. Das ist der Teil, den ich dir nicht abnehmen kann.

Das Yoga-Sutra beschreibt, dass auch Stille eine Spur hinterlässt und dass der Geist mit jeder Wiederholung ruhiger fliesst. Mit deiner täglichen Übung legst du die neue Rille. Vergisst du die Übung einen Tag, macht das wenig. Nach zwei, drei Tagen wird die Verbindung schwächer, und der Weg zurück kostet mehr.
Ich erkläre dir, wie es funktioniert, ich zeige dir die Übungen, und ich begleite dich dabei. Üben musst du selbst.
Was realistisch ist

Ein Muster, das fünfzig Jahre alt ist, verschwindet nicht in vier Wochen.

Was in diesen Wochen passiert, ist etwas anderes: Du greifst ein. Nicht immer, nicht jedes Mal. Aber jedes Mal, wenn es gelingt, verliert der Automatismus ein Stück Selbstverständlichkeit — und irgendwann greifst du öfter ein, als dass du zuschaust. Es läuft, dann bricht es ein, dann läuft es wieder. So sieht es bei allen aus, bei mir auch. Was sich verändert: Du bemerkst es früher, steigst schneller aus und findest leichter zurück.
Ein Rückfall stellt nichts in Frage. Er zeigt dir, wo du gerade übst.
Das Leben schlägt Wellen. Die Kurve lässt sich flacher machen.
Was sich verändern kann
Weniger Auf und Ab, und aus einem Tief findest du schneller zurück. Vielleicht kommt eines von drei Vorhaben so heraus, wie du es dir vorgestellt hast. Aber du bist sechs Wochen mit Kraft unterwegs gewesen statt mit Widerstand, und du kannst danach etwas, das dir die nächsten zwanzig Jahre zur Verfügung steht.

Rahmen

45 Tage Begleitung, 6 Sitzungen à 60 Minuten
CHF 900.-
Vor Ort in Zug, Im Rank 58, oder online
Übungen und Reflexionsaufgaben, auf dein Thema abgestimmt
Erreichbar zwischen den Sitzungen, wenn etwas ansteht
Auf Wunsch HRV‒Messung in der ersten und in der letzten Sitzung, zur gleichen Tageszeit
Erstgespräch, 30 Minuten
kostenlos
Der erste Schritt

Manchmal reicht ein einziges Gespräch, damit etwas wieder klar wird.

Manchmal braucht es Zeit und einen geschützten Rahmen, damit eine neue Richtung entstehen kann. Im Erstgespräch finden wir heraus, was davon bei dir zutrifft.
079 845 06 22 · info@yogakey.ch

Häufige Fragen

Diese Arbeit ist keine Psychotherapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du in Behandlung bist, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Therapeuten darüber, ob eine Begleitung daneben sinnvoll ist.
Was, wenn ich mitten im Mandala merke, dass es nicht passt?
Muss ich ein bestimmtes Thema mitbringen?
Geht das auch online?
Was, wenn ich eine Woche lang nicht übe?
Und wenn das alte Muster nach dem Programm wieder auftaucht?
Wie viel Zeit brauche ich täglich?
Beteiligt sich meine Krankenkasse?
Was, wenn es zwischendurch schlechter wird?
Kann ich erst eine einzelne Stunde nehmen?
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Im Rank 58 Zug oder online
Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungen von Teilnehmenden und sind kein Heilversprechen. Yoga und Einzelbegleitung ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.